Warum FRAGEN in der Kommunikation so kraftvoll sein können.

Wenn dich diese Zeilen interessieren, dann gehe ich davon aus, dass du diejenige oder derjenige in deiner Beziehung bist, die/der bemüht ist, eure Kommunikation in Balance und auf einem guten Level zu halten.

Wenn du die folgenden Punkte in Zukunft anwendest, gelingt dir das bestimmt.

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5 Gründe, warum du fragen solltest

  1. Fragen sind deshalb so wichtig, weil sie dir helfen, die Kurve zu kratzen, wenn du merkst, du hast dich sehr ungeschickt ausgedrückt und dein Partner reagiert eingeschnappt.
  2. Du musst dich unbedingt fragen trauen, wenn du dir nicht sicher bist, ob du deinen Partner richtig verstanden hast. Das kann ein Wort sein, das du nicht richtig gehört hast oder du bist dir unsicher, ob du weißt, was dein Partner gemeint hat.
  3. Fragen spielen eine wichtige Rolle, wenn du eine Bitte formulieren möchtest. Sie gelingt besonders gut, wenn du verstehst, eine Brücke zu deinem Partner zu bauen.
  4. Eine richtig gestellte Frage kann als sogenannter „Türöffner“ behilflich sein. In diesem Fall möchtest du, dass ein Gespräch mit deinem Partner, deiner Partnerin in Gang kommt oder
  5. wenn du merkst, deinen Partner betrückt etwas und du wünschst dir, dass  er sich dir anvertraut.

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Das Geheimnis der Formulierung

  • Du merkst, du hast dich unglücklich ausgedrückt, dann könntest du z.B. fragen: „So wie ich das gerade gesagt habe, macht dich das bestimmt wütend, stimmts?“ (Dein Partner kann dir gar nicht böse sein)
  • Wenn du etwas nicht verstanden hast oder du dir nicht sicher bist, ob du du weißt, was dein Partner gemeint hat, dann frage: „Habe ich dich richtig verstanden, du meinst, du …….“ (Hier setzt du ein, was du verstanden hast).  Wenn du ein Wort nicht ideal gehört hast, dann frage: “ Was meinst du mit ……?“ (Setze das Wort ein, das du nicht richtig gehört hast)
  • Angenommen, du möchtest, dass dein Partner, deine Partnerin den Geschirrspüler ausräumt, dann baue beim Formulieren deine Bitte eine Brücke: „Ist es in Ordnung für dich, wenn Du heute den Geschirrspüler ausräumst?“ (Der Angesprochene hat das Gefühl auch „nein“ sagen zu können und fühlt sich daher nicht unter Druck gesetzt)
  • Fragen als „Türöffner“ klingen z.B. so: „Interessant, sprich weiter!“ oder
    „So habe ich das noch gar nicht gesehen.“ (Damit vermittelst du deinem Gesprächspartner das Gefühl, dass du ihm auch wirklich zuhörst und ist bereit, weiter zu sprechen und sich dir gegebenüber zu öffnen)
  • Wenn du merkst, deinen Partner bedrückt etwas, dann gehe so vor: „Ich sehe, dich bedrückt etwas, möchtest  du mir sagen, um was es geht? Es muss nicht sofort sein, gib mir einfach Bescheid, ich höre dir zu.“ (Du gibst deinem Partner das Gefühl, jeder Zeit für ihn da zu sein um ihm zuzuhören. Er bestimmt den Zeitpunkt.)

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Das waren einige Vorschläge von mir, wie ich sie formuliere. Mit der Zeit wirst du deine Fragen an deine Art zu sprechen angleichen. Möglicherweise wirst du etwas Übung brauchen und deine Erfahrungen sammeln, wie deine Fragen ankommen.

Es ist dabei ganz besonders wichtig, dass deine Fragen ehrlich gemeint sind. Wenn dem nicht so ist, wird das dein Partner, deine Partnerin sehr bald merken und fühlt sich nicht ernst genommen. Du erreichst damit das Gegenteil.

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Ein kleiner Trick zum Schluß

Wann immer du unsicher bist und du nicht weißt, wie du dich verhalten sollst oder nicht weißt, was du sagen sollst, dann kommunizierst du das genau so:

„Ich weiß jetzt nicht, was ich sagen soll, kannst du mir bitte helfen?“

„Das wollte ich so gar nicht sagen, aber mir ist im Moment nichts besseres eingefallen, verstehst du, was ich sagen wollte?“

„Habe ich dich jetzt beleidigt?“ (Sprich es aus, wenn du das wissen möchtest)

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Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Anwendung!

Deine Silvia.

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Ich möchte es nicht versäumen, dich auf meinen Workshop in Graz hinzuweisen.

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„Wende dich nicht von mir ab!“

Das ist doch keine Lösung!

Es kann vorkommen, dass du nicht der gleichen Meinung bist wie die deines Partners. Leider wird das dann persönlich genommen und der Partner ist eingeschnappt, spricht nicht mehr weiter, weigert sich dir zuzuhören, sich mit dem Thema auseinander zu setzten und wendet sich dir ab.

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Wenn du das kennst, wie gehst du damit um? Wie schaffst du es, dass du deinen Partner ins Gespräch zurück holst?

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1. Reiche ihm deine Hand,
indem du dabei empathisch bist.
Bleibe dabei wertfrei und erwartungslos.

2. Finde heraus woran es liegen könnte und frage:
„Was hat dich verletzt, dass du dich von mir abwendest?“

3. Drücke aus, was das mit dir macht,
wie z.B.: „Ich will nicht so stehen gelassen werden. Wenn du weg gehst, erfahre ich nicht, was dich daran ärgert, dass ich nicht deiner Meinung bin.

4. Werde dir deines Bedürfnisses bewusst und teile es mit:
„Ich will dich verstehen, denn das gibt mir die Möglichkeit, meine Meinung zu überdenken. Vielleicht habe ich was übersehen, doch das werde ich nicht erfahren, wenn du weggehst Kannst du mich auch bisschen verstehen?“

5. Mache einen Vorschlag.
Zum Beispiel: „Könntest du dir vorstellen, mir noch einmal ganz genau zu erzählen, um was es dir geht und ich höre dir genau zu ohne dich dabei zu unterbrechen. Wärst du damit einverstanden?“

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Es ist wichtig, dass du dir dafür Zeit nimmst. Das lässt sich nicht in ein paar Minuten abwickeln.

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  • Du wirst sehen, auch du hast wieder etwas über dich und deinen Partner gelernt.
  • Du hast eine neue Seite an dir kennen gelernt, die dir gefällt.
  • Du hast eine Seite an dir kennen gelernt, die dir mißfällt. Dann arbeite daran, sie zu verändern.

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Wenn du alleine nicht weiter kommst dann wende dich an mich. Ich unterstütze Frauen, die Klarheit in eine bestimmte Situation mit ihrem Partner bringen wollen und auf schnelle und einfache Lösungen, ohne viel Firlefanz, wert legen. Hier erfährst du mehr.

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Vielleicht magst du dabei sein! Am 3. Juni 2019 gibt es ein 3-teiliges Webinar, wie du deine Kommunikation mit deinem Partner optimieren kannst.

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Alles Liebe,

Silvia.

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Was dir passieren kann, wenn du deinem Partner eine Frage stellst.

Was ist schon normal?

Es ist ganz „normal“ dass Eheleute und andere Paare im selben Bett schlafen. Doch was man sich damit antut, ist nur den wenigsten Menschen bewusst. Als mein Mann zwei Nächte nicht zu Hause schlief, machte ich die Beobachtung, dass ich in der Früh viel leichter aus dem Bett. Außerdem war ich ausgeschafener und fühlte mich frisch und ausgeruht, wie schon lange nicht mehr.

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Erleichterung

Ich weiß gar nicht mehr bei welcher Gelegenheit ich meinem Mann von meinem Erlebnis erzählte. Er bestätigte mir, dass auch er schon diese Erfahrung gemacht hatte und gab mir zu verstehen, dass er weiß, wovon ich spreche. Erleichterung und eine gewisse Leichtigkeit war zu spüren. Trotzdem zögerte ich etwas, als ich ihn schließlich vorsichtig fragte: „Und wie wäre das für dich, wenn wir getrennt schlafen würden?“ Mein Mann war sofort damit einverstanden.

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Zu mir oder zu dir?

Im Zuge unseres Umzuges in eine neue Wohnung, der bald darauf folgte, bekam jeder sein eigenes Zimmer. Ab dem Moment hieß es dann: „Zu mir oder zu dir?“

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Ein neues Schlafgefühl

Seither genießen wir unsere Nachtruhe, hat es doch den Vorteil, dass jeder seine Schlafgewohnheiten leben kann: Mein Mann geht viel früher schlafen und steht auch früher auf. Ich dagegen, gehe gerne erst gegen Mitternacht schlafen und stehe entsprechend später auf, wenn es der Tagesplan erlaubt. Außer im Urlaub, da schlafen wir im selben Bett. Das ist dann etwas ungewohnt, doch auch wieder sehr schön. Doch sind wir wieder zu Hause, freue ich mich auf mein eigenes Bett und ich glaube, mein Mann auch. Ich merke, dass ich viel entspannter bin und mich besser fallen lassen kann.

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Woran liegt das?

Wenn zwei Menschen so nebeneinander liegen, überschneiden sich beide Energiefelder. Wir liegen faktisch im Energiefeld des anderen. In der Nacht verarbeiten wir Geschehenes, nicht Passiertes, Gedanken lassen uns manchmal nicht einfschlafen und unsere Träume, die wir nicht vergessen dürfen. Das spielt sich alles in unserem Energiefeld ab und der Partner bekommt das alles ab, zusätzlich zu seinen eigenen Gedanken, Träumen und Alltagsproblemen.

Verstehst du jetzt, warum es klug ist, getrennt zu schlafen?

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Was wäre wenn?

Was wäre, wenn einer von uns das Bedürfnis nicht ausgesprochen hätte? Wir würden uns beide quälen, weil wir glauben würden, das könnten wir dem anderen nicht antun. Wir würden weiter unseren Körper strapazieren und ihm nicht die Ruhe und Regenerationsphase gönnen, die er braucht und auch verdient.

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Und jetzt DU!

Was ist, dass DU dich nicht traust, deinem Partner einzugestehen? Was duldest du, was nimmt du als gegeben an, weil du glaubst, das geht nicht, das kann man ja nicht machen, das ist aus der Norm, etc.

Wer weiß, vielleicht ist dir dein Mann sogar dankbar, wenn du deinen Wunsch äußerst, weil er sich selber nicht traut, aus Angst, du könntest z.B. etwas falsch verstehen.

Habe den Mut, deine Bedürfnisse auszusprechen. Stelle deinem Partner Fragen! Nur so erfährst du mehr.

Gehe nie davon aus, nur weil dein Partner es nicht ausspricht, dass alles automatisch für ihn in Ordnung ist.

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Ich habe die Erfahrung gemacht:.

Wenn ich etwas für mich einfordere, dann passt das auch für den Partner.

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Alles Liebe für dich!

Silvia.

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Mein Hinweis für dich:

Wenn du der Meinung bist, du sollest an deiner Kommunikation etwas verändern, damit es dir leichter gelingt, deine Bedürfnisse auszudrücken dann, möchte ich dir das 3 teiliges Webinar sehr an Herz legen.

Solltest du jedoch in einer Situation fest stecken und du möchtest rasch Klarheit und eine Lösung dafür finden dann ist ein Einzel-Coaching das richtige für dich. Dafür biete ich ein kostenloses Vorgespräch an, zu dem ich dich sehr herzlich einladen möchte.

 

Familienfest als Konfliktpotential?

Familienfeste sind Begegnungen, auf die man sich freut und doch schwingt so eine subtile Angst mit. Es wäre nichts Neues, wenn sich X mit Y streiten, zum selben Thema selbstverständlich, so wie letztes Mal.

Kann man da nichts dagegen tun? Außer, mit unwohligem Gefühl und gesenktem Blick, sich blöd vorkommend, daneben stehend?

Sie hat das so satt! Ihre Schwägerin, sonst ein intelligentesWesen, kann es nicht lassen, ihr Fragen zu stellen, die sie glauben lässt, eine Antwort darauf haben zu müssen. Bis jetzt ist sie jedes Mal darauf eingegangen, in der Hoffnung, doch eine Gemeinsamkeit zwischen ihnen herstellen zu können.

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Sich selbst und den anderen zuliebe

Wenn man schon einmal die Erfahrung gamacht hat, dass jemand nicht bereit ist, nur einen Milimeter von seiner Ansicht abzurücken. Nicht offen ist dafür, etwas aus einer anderen Perspektive zu betrachten, NUR betrachten, dann ist es besser, dem aus dem Weg zu gehen. Sich selbst und den anderen zu liebe.

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Diesmal nicht, meine Liebe!

Die Stimmung unter den Familienmitgliedern ist angenehm, jeder scheint zufrieden zu sein und den Moment zu genießen, da kann sie schon aus ihren Augenwinkeln sehen, wie ihre Schwägerin auf sie zukommt.

Diesmal nicht meine Liebe, denkt sie sich, macht ein paar tiefe Atemzüge, stärkt sich innerlich mit einer Energieübung, die sie seit kurzem praktiziert und wird innerlich ganz, ganz ruhig. Sie lächelt ihrer Schwägerin zu und fragt sie, wie es ihr so geht. Nach einer kurzen Antwort, nützt diese sofort die Gelegenheit und stellt, mit diesem gewissen Unterton, der sie bis jetzt stets heraus forderte, ihre Frage. Diesmal entgegnete sie ihrer Schwägerin: „Darüber habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht. Danke für diese interessante Anregung, bei Gelegenheit werde ich darüber nachdenken.“

Das Gesicht der Schwägerin veränderte sich, sie konnte nur staunen und dabei wurden ihre Augen groß. Vor Bewunderung vielleicht? Ihre Worte fanden diesmal keine Angriffsfläche!

Unserer Heldin ging es hervorragend! Eine Zufriedenheit erfüllte ihr Innerstes. Sie fühlte sich wohl in ihrer Haut und ihr Selbstbewusstsein bekam Flügeln. Sie war sehr stolz auf sich!

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Was ist es, dass wir uns in Situationen wieder finden, die wir gar nicht wollten?

Möchtest du auch lernen, wie man mit Konflikten umgeht, bzw. wie es gar nicht dazu kommt? In meinem neuen Inspirations-Workshop:

Wieso kommt es zu Konflikten in der Partnerschaft
und wie kommen wir da wieder raus?

erfährst du:

  • Was sage ich, wenn ich mich angegriffen fühle?
  • Wie verhalte ich mich, wenn ich mit Vorwürfen konfrontiert werde?
  • Was sage ich, wenn ich mich ungerecht behandelt fühle?
  • Wie kann ich verhindern, dass es in einen Konflikt ausartet?

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Ich wünsche dir eine schöne Zeit!

Alles Liebe,

Silvia.





Mein Mann soll mich endlich ernst nehmen

Wie viele „Anpassungs-Anzüge“ trägst DU?

Viele Frauen vermissen das Gefühl, von ihrem Partner/Mann ernst genommen zu werden. Sie wünschen sich nichts sehnlicher, als dass er ihnen zuhört und dabei mit seiner ganzen Aufmerksamkeit bei ihr ist. Betrifft dich das auch?

Leider tappen viele Frauen immer noch in die Falle:

  • sie passen sich an
  • sie wollen es den anderen recht machen
  • zu erst die anderen und dann ich.
  • alles selber machen wollen.

Das ist ein Phänomen, das nicht nur die schüchternen und sensiblen Frauen betrifft. Ich bin immer wieder erstaunt, dass unsere Kolleginnen, die ihren „Mann“ im Berufsleben stehen, sich im Privatleben auf einmal diesen „Anpassungs-Anzug“ anziehen.

Meinen Beobachtungen und meiner eigenen Erfahrung nach, hat das sehr viel mit der Haltung und Einstellung mir selber gegenüber zu tun:

  • Wie stehe ich zu mir?
  • Wie viel Wertschätzung bring ich mir selber entgegen?
  • Wie wichtig nehme ich mich wirklich?
  • Was bin ich mir wert?

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Ich möchte dich jetzt einladen ganz ehrlich zu dir selbst zu sein, wenn ich dich frage:

„Nimmst DU dich ernst? Angenommen, du spürst ein Wunsch in dir aufkommen, ein bestimmtes Theaterstück sehen zu wollen. Wie reagierst du? Hörst du dein Bedürfnis? Gehst du darauf ein und bestellst sofort eine Theaterkarte? Oder sagst du zu dir, na ja, wäre ja ganz schön wieder einmal ins Theater zu gehen, doch wenn ich das Stück nicht sehe ist es auch nicht schlimm.

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Ein anderes Beispiel:

Du ärgerst dich, dass dein Mann die vorbereiteten Müllsäcke bei der Türe beim Weggehen nicht mitnimmt. Du ärgerst dich, schweigst und wieder einmal bist DU es, die beim Verlassen der Wohnung den Mist mitnimmt. Du lässt das mit dir geschehen.

So wie DU mit DIR umgehst, so wie du dich selber ernst, bzw. NICHT nimmst, nimmt dein Umfeld dich wahr. Du teilst deinem Mitmenschen mit: so will ich behandelt werden, so möchte ich, dass ihr mit mir umgeht! Es ist, als würdes du ihnen einen Spiegel vorhalten.

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Nutze diesen „Spiegel“ für dich!

Angenommen, du beginnst deinem Mann von deinem Wunsch zu erzählen, und so bald du beginnst, fällt er dir ins Wort und erklärt dir, wie unnötig dieser ist.
Jetzt verwendest du den „Spiegel“ und fragst dich: Wie bin ICH das letzte Mal mit meinem Wunsch umgegangen? Oder, wie habe ICH das letzte Mal auf meinen Wunsch reagiert? Sobald dir das klar geworden ist, beginnst du aufmerksamer mit dir und deinem Wunsch umzugehen. GANZ BEWUSST!

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Hallo mein lieber Mann schau her: Ich liebe es, Wünsche erfüllt zu bekommen!

Ab heute machst du folgendes: Du beginnst dir Wünsche zu erfüllen!

  • Dich lacht ein wundervoller Blumenstrauß an, dann kaufst du dir diesen Blumenstrauß.
  • Du hast Lust auf ein Eis der Sondergröße, dann kaufst du dir ein Eis der Sondergröße.
  • Du bekommst das Verlangen barfuß durch den Park zu gehen, dann gehst du barfuß durch Park.
  • Du hast heute keine Lust, den Mistsack mit runter zu nehmen? Lass ihn stehen!

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Sei frei von Erwartungen!

Einerseits beginnst DU dich ernst zu nehmen und deinen Wünschen und Bedürfnissen nachzukommen, andererseits, sendest du entsprechende Signale aus. Auf einmal beginnt dein Mann das zu merken und ohne dass es ihm bewusst ist, beginnt er dich wahrzunehmen, dich und deine Wünsche ernst zu nehmen und sie demnächst auch zu erfüllen. Die Kunst dabei ist, dich von Erwartungen frei zu machen!

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Ich wünsche dir ganz viel Erfolg,

Silvia.


ACHTUNG! Mit diesen Nebenwirkungen ist zu rechnen

Möglicherweise ist für dich, sich FIT machen für die NEUE ZEIT, nicht Anreiz genug die Sache wirklich anzugehen. Deshalb habe ich für dich die wichtigsten NEBENWIRKUNGEN zusammen getragen:

Meine Vorbereitung wird von 3 Säulen getragen:
der energetischen Ernährung, der körperlichen Fitness und der Meditation.

 

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Vermeide Nahrungsmittel, die deinen Darm belasten und dir Energie rauben, wie z. B. Fleisch, Milchprodukte

Esse Nahrungsmittel, die so wenig wie möglich Schlackenstoffe verursachen und dir Energie bringen, wie z. Beispiel frische Früchte.

Lege nach den Mahlzeiten die richtige Essenspause ein.

Auf diese Nebenwirkungen kannst du zählen :

  • Entschlackung
  • Gewichtsreduktion
  • eine glattere Haut
  • deine Augen leuchten wieder
  • du fühlst dich leicht und beschwingt

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Du hast bestimmt von mir schon gehört, wenn du dich wirklich anstrengst und dabei schwitzt, wie zum Beispiel bei Workouts, beim Laufen oder Tennis spielen, dass du alte Energie abgibst und Platz für neue Energie machst.

Aus zeitlichen Gründen bevorzuge ich Workouts. Die kann ich leicht zu Hause machen, mich danach gleich duschen und so in den Tag starten. Optimaler Weise mit einer Meditation.

Mit diesen Nebenwirkungen kannst du rechnen:

  • alte Gedankenmuster lösen sich,
  • dein Stoffwechsel kommt in Gang
  • du verbrennst Kalorien
  • die Figur kommt in Form
  • deine Kondition verbessert sich

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Bei der Meditation schwingst du dich ein und erhöhst deine Energie-Frequenz. Damit du die Energie auch im Alltag halten kannst, bedarf es allerdings etwas Übung. Von einer Meditation kann man ab 20 Minuten sprechen.

Solltest du zu den Menschen gehören, die Stille nicht aushalten können, dann beginne mit 5 Minuten ruhigem Sitzen und konzentriere dich dabei auf deinen Atem. Wenn 5 Minuten für dich kein Problem mehr sind, steigere dich auf 10 Minuten.

Die Nebenwirkungen sind nicht zu unterschätzen:

  • in die Ruhe kommen
  • ein Zeitfenster nur für dich
  • dein Körper kann sich für einen Moment ausruhen
  • du bekommst neue Kraft
  • es kommt dir die eine oder andere Idee in den Sinn
  • du besinnst dich auf die schönen Dinge im Leben

 

Du siehst also, sich FIT machen für die NEUE ZEIT zahlt sich auf jeden Fall aus.

Ich hoffe sehr, dass die eine oder andere Nebenwirkung für Ansporn sein wird, dich auch auf den Weg der Vorbereitung zu machen.

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Wenn du nicht länger alleine wurschteln willst, dann komm doch in ein unverbindliches Gespräch mir mir. Lass uns heraus finden, wie dein nächsten Schritt aussehen könnte.

Ich wünsche dir eine schöne Zeit,

herzlichst Silvia.

Faszination Energiefeld

Ob du gut gelaunt bist, hängt von deinem Energiepotenzial ab.
Kommst du schnell in Selbstkritik, hat das mit deinem Energiepotenzial zu tun.

Kommt dein Mann von einer Veranstaltung nach Hause und du denkst plötzlich nur negative Gedanken, konntest du deine Energiefrequenz nicht halten.

Gelingen dir Dinge gut oder weniger gut, ist Energie im Spiel.

Du siehst, alles dreht sich um Energie. Wieso ist das so?

 

Wir sind Energiewesen und von einem Energiefeld umgeben. Dieses kann bis zu 1 bis 1 ½ m sein. Die Dichte des Energiefeldes von 15 – 20, 30 cm, kann fast jeder Mensch spüren. Die Energiefäden bilden das E-Feld und sind gleichzeitig die Grenze. In ihnen fließt die Energie, die weiß oder weißgelb leuchten. Stell dir eine Glühbirne vor. Das Glas stellt die Grenze dar und von dieser strahlt es in den Raum.

Die Aura ist ein TEIL DES ENERGIEFELDES und existiert nicht selbstständig! Sie spiegelt unsere Gefühle, Gedanken und Emotionen in Farben.

Das Energiefeld kann sich ausdehnen und zusammen ziehen. Stärken wir uns, z.B. durch viel barfuß gehen oder Sport, dehnt sich das Energiefeld aus und wir fühlen uns besser. Verlieren wir Energie, bleiben die E-Fäden hängen und das Energiefeld ist entsprechend kleiner.

 

Woran kannst du erkennen, ob du Energie verbraucht hast?

Du wirst schneller müde, kannst dich nicht mehr konzentrieren, dir ist von innen her kalt (hängt nicht mit dem Wetter zusammen) oder verspürst plötzlich einen Heißhunger.

 

Was schließt du daraus?

Gehe mit deinem Energiekörper behutsam um.
Stärke ihn durch durch viel barfuß gehen. Jetzt im Sommer besonders leicht umzusetzen.

  • Betreibe Sport.
  • Gehe in die Natur und lade dich auf.
  • Ernähre dich vorwiegend mit frischen Produkten.
  • Vermeide bestimmte Nahrungsmittel und Getränke.
  • Umgebe dich mit Menschen, die dir gut tun.
  • Mache Energieübungen.

 

Da wir alle von einem Energiefeld umgeben sind, lässt es sich leider nicht immer vermeiden, dass andere Energiefelder in deines eindringen. Besonders dort, wo viele Menschen zusammen kommen:

in der U-Bahn, im Bus, im Kaufhaus, in der Fußgängerzone, in der Arbeit,…

Bedenken wir, dass sich in unserem Energiefeld Prozesse, Probleme, Potenziale etc widerspiegeln, kommen, und kommen wir mit einem anderen Energiefeld in Berührung, kann uns das beeinflussen.

Auf einmal denken wir negative Gedanken, obwohl wir noch vor einer Sekunde so positiv drauf waren.

Dein Mann kommt von einer Veranstaltung nach Hause und deine gute Laune ist auf einmal wie weggeblasen und du bist nur noch wütend, ohne zu wissen auf warum. Oder umgekehrt:

Dein Mann kommt nach Hause und ist grantig und unausstehlich. Beziehe das nicht gleich auf dich!, sondern denke daran, dass er etwas Fremdes in seinem Energiefeld aufgenommen hat, das nichts mit euch zu tun hat.

 

Wenn dir das passiert, kannst du Folgendes tun?

Reinige dein Energiefeld und streiche es aus. Das kannst du auf 3 Arten tun:

  1. Streiche das Energiefeld von oben nach unten, rechts, links, vorne und hinten, aus. Schüttle deine Hände aus und wiederhole das noch zwei Mal. Danach lasse kaltes Wasser über deine Arme, oberhalb des Ellenbogens, fließen. Streiche auch durch deine Haare. Schüttle zwischendurch deine Hände aus.
  2. Hast du ein reines ätherisches Öl, mit einer reinigenden Wirkung, zur Hand dann gebe 3 Tropfen davon in deine Handflächen. Reibe sie und reinige dein Energiefeld wie oben beschrieben.
  3. Stelle dich unter die Dusche. Nimm ein ganz normales Salz und reibe deinen Körper sanft damit ein. Dann streiche auch dein Energiefeld damit aus. Danach lässt du die Wasserstrahlen über deinen Körper fließen und stellst dir vor, wie der ganze Schmutz im Abfluss verschwindet. Dein Energiefeld wird immer heller und klarer.
    Jetzt stelle dir vor, wie die Wasserstrahlen zu Lichtstrahlen werden und dein Energiefeld mit Licht auffüllen und immer heller werden lassen.
    Gereinigt und aufgeladen verlässt du die Dusche.

 

Diese 3 Punkte zeige ich übrigens in meinem Live-Video vom ENERGIE-DIENSTAG in meiner Gruppe „FIT für die NEUE ZEIT“

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Vorbeugen ist besser!

Damit das nicht passiert, ist es ideal, wenn du dich vorbereitest und dich schützt, BEVOR du aus dem Haus gehst:

  1. Mache folgende Energieübung: Stelle dir vor, du schließt einen Zipferschluß von unten bis zum Hals zu.
  2. Du nimmst ein ätherisches Schutzöl und streichst damit dein Energiefeld aus.

Auch darauf gehe ich in meinem Live-Video, vom ENERGIE-DIENSTAG in meiner Gruppe, ein.

 

Mit etwas Übung wird es dir bald gelingen, deine Energiefrequenz, auch im Alltag, halten zu können.

Ich wünsche dir dabei viel Erfolg!

Herzlichst,

Silvia.

Workouten für die Neue Zeit

Workouts zu machen, in Fitness Studio zu gehen, zu laufen oder sich auf den Hometrainer zu setzen kostet vielen Frauen eine große Überwindung. Die Freude und Begeisterung bleiben auf der Strecke.

Wie wäre es, wenn du körperliche Kondition aus einer anderen Perspektive betrachtest?

Wie wäre das für dich, wenn du Gründe kennen würdest, wofür Workouts und andere sportliche Aktivitäten NOCH gut sind?

Ich möchte dir nun 4 Gründe für Workouts (und andere Sportarten) nennen, im Hinblick auf die Neue Zeit:

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Wenn du dich wirklich anstrengst, auch an deine Grenzen gehst, dann ist das der wichtigste Grund, nämlich, dass du Alte Energie abgibst und Platz machst für die Neue Energie. Diese nimmst du dann, in speziellen Meditationen auf, oder wenn du an bestimmten Tagen dich in der Natur aufhältst. Allerdings noch in abgewandelter Form, damit du dich an sie gewöhnen kannst.

Eine ideale Kombination ist eine Bergwanderung. Bei einer Bergwanderung gehst du meistens an deine Grenzen und gibst dabei Alte Energie ab und nimmst gleichzeitig Neue Energie, in abgeschwächter Variante, auf.

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Als ich mit meinen Workouts noch am Anfang stand, kam es des öfteren vor, dass ich mit Ärger begonnen habe zu trainieren. Gegen Ende meines Trainings merkte ich, dass ich gut gelaunt war. Da wurde mir bewusst, welche positive Wirkung Workouts bei Ärger haben.

Daher kann ich dir wirklich empfehlen: wenn du mal verärgert bist, aus welchen Gründen auch immer, mache Workouts.

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Der bekannteste Grund ist natürlich der Muskelaufbau. Sind deine Muskeln mit der Zeit immer kräftiger, wirst du merken, dass deine Muskeln viel mehr Kraft haben, dich aufzurichten, dein Rückgrat aufzurichten. Du wirst merken, dass du auf einmal eine aufrechte Haltung hast. Das lässt uns Frauen eleganter erscheinen. Hast du daran schon mal gedacht?

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Eine aufgerichtete Haltung bringt noch einen weiteren Vorteil: Es öffnet deinen Brustkorb. Dadurch wird deine Atmung tiefer und deine Stimme ist auf einmal fester und bestimmter.

Die aufrechte Haltung hat also ein weiteres Mitbringsel: dein gestärktes Selbstbewusstsein. Das wiederum bringt mit sich, dass du dich traust:

  • deine Meinung zu sagen,
  • um Hilfe zu bitten oder
  • Nein zu sagen.

Auf einmal haben Workouts einen ganz anderen Stellenwert bekommen. Ist das nicht wunderbar?

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Wenn du dich nächste Mal zu einem Workout überwinden musst, dann denke an diese 4 Gründe, warum du auf Workouts auf gar keinen Fall verzichten darfst.

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Herzlichst Silvia!

Was bedeutet FIT für die NEUE ZEIT?

Fit für die Neue Zeit bedeutet für mich im Einklang mit der Energie zu sein, die immer wieder und immer öfter und länger auf der Erde ist, bzw. sein wird. Dazu ist es wichtig, sich auf körperlicher Ebene zu kräftigen und zu stärken. Wie schaffe ich das?

Die Kräftigung meines Körpers basiert auf 3 Säulen: Ernährung, Körpertraining und Meditation.

Ich sorge dafür, dass ich meinen Körper mit leichter Kost versorge und ihn regelmäßig entgifte.
Zusätzlich stärke und kräftige ich meinen Körper, indem ich z.B. Workouts mache. Das bringt mich ins Schwitzen und gleichzeitig wird alte Energie dabei frei. In der Meditation nehme ich neue Energie auf, ein Energieaustausch findet statt.

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Wir alle merken, dass sich in der Welt viel verändert, kein Stein bleibt auf dem anderen, alte Sichtweisen stimmen nicht mehr. Die Masken fallen, es ist Klarheit gefordert. Sich durchschwindeln geht nicht mehr. Unwahrheiten kommen schneller ans Tageslicht als früher. Beharren wir weiterhin auf gewohnte Überzeugungen werden wir eines besseren belehrt. Sind wir nicht bereit aus unseren Fehlern zu lernen, bekommen wir die Konsequenzen sehr schnell zu spüren.

Wenn wir uns wünschen, dass uns diese Turbulenzen nicht so schnell aus der Bahn werfen, uns verwirren, uns orientierungslos machen oder uns viel Kraft und Energie kosten, dann wird es Zeit, dass wir uns endlich aus der Bequemlichkeitszone begeben und beginnen, uns auf körperlicher Ebene zu kräftigen und für eine gute Kondition sorgen. Nur wenn ich gestärkt bin, kann ich mit Turbulenzen, die mit einer höher werdenden Energiefrequenz einhergehen, besser fertig werden. Menschen, die das nicht wahr haben wollen, sich den Aufgaben entziehen, die Bequemlichkeit bevorzugen, wird es schlechter gehen als den Menschen, die die Herausforderungen annehmen und sich für einen eigenen höheren Energielevel einsetzen.

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  • Ernähre dich leicht und verzichte auf Fleisch, Kaffee und Alkohol
  • Entscheide dich für Workouts, Radfahren oder Laufen. Auf jeden Fall ist es wichtig, dass du ins Schwitzen kommst und dich etwas anstrengen musst. Dann kann ein Energieaustausch statt finden, bei dem du alte Energie abgibst und Platz für neue Energie machst.
  • In der Meditation kommst du zur Ruhe, beginnst Kontakt zu deinem Körper aufzubauen und neue Energie aufzunehmen. Mit der Zeit gewöhnst sich dein Körper an die höher frequente Energie.

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Wenn sich Menschen der Meinung anschließen: „Sport ist Mord“ „mein Körper ist dafür nicht gebaut“, „ich bin auch ohne Bewegung fit“, „ich brauche mein Fleisch“, „ohne Kaffee geht gar nichts“, „ein bisschen Alkohol hat noch niemandem geschadet“dann ernennen sie sich zum Boykottierer ihres eigenen Lebens.

Die Bequemlichkeit und ihr Egoismus werden ihren Preis verlangen, der sich heute, vielleicht schon in kleinen Dosen, bemerkbar macht: wie z.B. Kopfschmerzen, Unausgeglichenheit, Stimmungsschwankungen, Ratlosigkeit, Leere im Kopf, Hilflosigkeit, ein Gefühl von ausgeliefert sein.

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egal ob bewusst oder unbewusst.

Doch wenn ich meinem Leben die Aufmerksamkeit schenke, die es braucht, mich BEWUSST vorbereite, was von mir verlangt wird, nämlich

  • Kraft und Ausdauer aufbauen
  • den Körper rein halten
  • für Energieaustausch sorgen
  • meine Energie erhöhen

bekomme ich das in Form von Leichtigkeit, Selbstbestimmung, Energie, körperlicher Gesundheit, Wachheit, Klarheit zurück.

Bewussten Menschen leuchtet das alles vollkommen ein, doch sie bringen nicht die Konsequenz auf, es anzugehen, es durchzuziehen, durchzuhalten. Sie wünschen sich einen Leitfaden, der ihnen Halt gibt. Dafür gibt es das PHÖNiX-Training. In diesem Training lernst diesen Vorbereitungsweg zu betreten. Am Ende dieser Verwandlungsreise bist du fähig, diesen Weg alleine weiter zu gehen.

Wenn du dich angesprochen fühlst, dann sprich mit mir. Buche ein Gespräch und wir finden heraus, ob du diese Vorbereitungsreise bewusst machen willst. Je früher du damit beginnst, desto besser für dich und dein Leben.

Ich grüße dich sehr herzlich,

Silvia.

 

Wie du es schaffst, dich endlich zum Körpertraining zu überwinden?

 

 

Diese Frage beschäftigt viele Menschen, obwohl sie diesbezüglich wirklich etwas verändern wollen. Ist es der innere Schweinehund? Sind es die Ausreden? Was kann man tun?

Wie ich schon in anderen Veröffentlichungen bereits erwähnt habe, ist die Energie auf der Erde dabei, in höherer Frequenz zu schwingen. Das macht uns das Leben nicht immer sehr einfach, Energie- und Lustlosigkeit machen uns unter anderem zu schaffen.

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Ich habe überlegt, wie das bei mir war und wie ich begonnen habe, regelmäßig zu trainieren.

Es war so, dass ich mich in meinem Körper nicht mehr wohl gefühlt habe und ich gerne 5-6 kg abgenommen hätte. Darauf zu achten, was ich aß, reichte nicht. Es wollten einfach keine Kilos purzeln. Es blieb mir also nichts anderes übrig, als doch mit Workouts zu beginnen. Ob ich Lust dazu hatte oder nicht, spielte keine Rolle. Wenn ich abnehmen wollte, und das wollte ich wirklich, dann kam ich nicht umhin, mich zum Körpertraining zu überwinden.

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Du kommst keinen Schritt weiter. Erst wenn du dich zu einer Entscheidung durchgerungen hast. Die Entscheidung könnte z.B. lauten: eine viertel Stunde nach dem Aufstehen trainiere ich 20 Minuten.

Was mir noch wichtig war und noch immer ist, ist die Abwechslung. Es darf auf keinen Fall langweilig werden. UND die Übungen müssen effizient und Resultate schnell sichtbar sein.

Nach einer Woche hatte ich bereits 2 kg abgenommen und ich konnte zum ersten Mal in meinem Leben erfahren, wie meine Kondition Tag für Tag besser und meine Mitte schlanker wurde.

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Mit der Kondition kamen auch Schwung, Spontanität und Energie in mein Leben.

Wenn es mich einmal nicht freute, und das kam vor, dann dachte ich an das, was ich schon erreicht habe und was ich noch erreichen will.

Jeden Tag entscheide ich mich für Schlankheit, mich wohl fühlen, Schwung und Energie.

Das ist bis heute so.

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Also, triff deine Entscheidung, jeden Tag aufs Neue!

Es grüßt dich sehr herzlich,
Silvia.